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Wer einen ausländischen (Hoch-) Schulabschluss hat, kann grundsätzlich in Deutschland studieren. Allerdings ist die Anerkennung an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Wer an einer Hochschule in Deutschland studieren möchte, benötigt eine sogenannte Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Damit weisen Bewerber nach, dass sie aufgrund ihrer schulischen Vorbildung oder beruflichen Qualifikation berechtigt sind, in Deutschland zu studieren, d.h. sie verfügen über die für ein Studium erforderliche Hochschulreife. Mit einer ausländischen Hochschulreife kann man an einer deutschen Hochschule studieren, vorausgesetzt, der ausländische Bildungsnachweis wird in Deutschland als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt.

Es ist wichtig, sich rechtzeitig über die Voraussetzungen für eine Anerkennung zu informieren. Wenn der Bildungsabschluss in Deutschland als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt ist, gilt diese Anerkennung je nach Einstufung für alle Studiengänge (allgemeiner Hochschulzugang) oder für bestimmte Studiengänge (fachgebundener Hochschulzugang). Je nach Herkunft können auch zwei bis drei Studiensemester im Heimatland als Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland anerkannt und angerechnet werden.

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